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Elektive Eingriffe möglich

Klinikum Idar-Oberstein nimmt wieder Patienten für planbare Leistungen auf

Idar-Oberstein. Die dritte Landesverordnung zur Änderung der Vierten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz leitet die Öffnung der rheinland-pfälzischen Krankenhäuser ein. Das Klinikum Idar-Oberstein nimmt auf Grundlage dieser Verordnung ab sofort die Behandlung von Patienten mit elektiven Eingriffen wieder auf. Bevor sie fachabteilungsbezogen stationär aufgenommen werden, erhalten diese Patienten einen Abstrich und werden auf Covid-19 getestet. Insgesamt sollen die OP-Kapazitäten vorläufig bis zu maximal 70 % genutzt werden.

Auch der Ambulanzbetrieb nimmt wieder Fahrt auf. Zunächst werden circa 50 Prozent der bisherigen ambulanten Patienten mit zeitlichem Abstand wieder in die verschiedenen Abteilungen einbestellt. So stellt die Klinik sicher, dass die Abstandsregelungen zur Sicherheit von Patienten und Personal eingehalten werden können und sich so wenig Menschen wie möglich im Klinikum begegnen.

Die zu Aufnahmestationen umgewidmeten Stationen 25 und 35 bleiben ebenso wie die Isolierstation für Covid-19-Patienten (Station 45) weiterhin bestehen.

Auch die Intensivbehandlungsbetten mit Beatmungsmöglichkeit werden entsprechend der Landesverordnung im notwendigen Umfang, mindestens jedoch zu 20 Prozent der Kapazitäten im
Klinikum inklusive des hierfür erforderlichen Personals für die Versorgung und Behandlung von Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung vorgehalten.

Das geltende Besuchsverbot bleibt sowohl im Klinikum Idar-Oberstein als auch in der Fachklinik Baumholder weiterhin bestehen. In Einzelfällen sind wie bisher nach vorheriger Absprache mit den Stationen Ausnahmen möglich, beispielsweise bei schwerstkranken, sterbenden Patienten, Geburten oder in der Kinderklinik.
 

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