Traumazentrum

Als regionales Traumazentrum sind wir Teil des Traumanetzwerkes Saar-Lor-Lux-Westpfalz und fördern Qualität und Sicherheit bei der Versorgung von lebensbedrohlich verletzten Patienten. In diesem Zentrum verbindet sich die Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie mit der Klinik für Neurochirurgie sowie der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (AINS). Das Zentrum ist damit erste Anlaufstelle für schwere Notfälle.

Als Zertifizierung wird ein Verfahren bezeichnet, das bestimmte Anforderungen überprüft. In diesem Verfahren, durchgeführt nach den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), wird in einem festgelegten Prüfverfahren kontrolliert, ob alle vorher festgelegten Qualitätskriterien vorhanden sind. Es geht hier um Qualifikation und dauerhafte Fortbildung der Operateure, Mindestzahl an Fällen, Strukturvoraussetzungen bei der Behandlung, sowie optimale technische Ausstattung.

Im zertifizierten Zentrum kann der Patient sicher sein, dass das Personal entsprechende Erfahrung in der Behandlung dieser Krankheitsbilder hat. Dies wird durch die Zertifizierungsurkunde bestätigt. Die Zertifizierung muss alle drei Jahre erneuert werden, hier werden alle Kriterien erneut überprüft.

Der Chefarzt der Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie, Dr. med. Stephan Plawetzki, ist verantwortlich für das Traumazentrum. Der leitende Oberarzt, Dr. med. Martin Günther, ist mit der Koordination des Zentrums beauftragt.

Dr. med. Stephan Plawetzki

Chefarzt
Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie
Klinikum Idar-Oberstein