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Während der Pandemie auch mit dringend gefragten Produkten stets lieferfähig

MdB Markus Uhl bei seinem Besuch bei der Apolog GmbH in Göttelborn. Links die CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Eva Bastian. Rechts die Prokuristen Stefan Nimmesgern und Thomas Hoffmann. In der Bildmitte hinten Geschäftsführer Bernd Mege.

MdB Markus Uhl zu Besuch beim Krankenhaus-Dienstleister Apolog GmbH in Göttelborn


Quierschied-Göttelborn. Markus Uhl, Bundestagsabgeordneter und Generalsekretär der Saar-CDU, hat auf seiner Sommertour die Apolog GmbH in Göttelborn besucht. Ziel des Politikers war es, den professionellen Einkaufs- und Logistikdienstleister Apolog näher kennenzulernen. Uhl machte sich ein Bild vom Konzept der Firma und diskutierte mit Geschäftsführer Bernd Mege und den Prokuristen Stefan Nimmesgern und Thomas Hoffmann die Herausforderungen für Krankenhäuser im Rahmen des Gesundheitssystems und deren Unterstützungsmöglichkeiten durch die Apolog.

 

Beim Rundgang durch das 4.500 Quadratmeter große Logistikzentrum konnte der Bundestagsabgeordnete sich ein Bild von der Vielzahl der Produkte verschaffen, die ein Krankenhaus tagtäglich benötigt. Positiv überrascht zeigte Uhl sich auch über die Tatsache, dass Apolog durch frühzeitiges Krisenmanagement während der Corona-Pandemie jederzeit auch mit kritischen Produkten lieferfähig war. So konnte man vielen Krankenhäusern deutschlandweit mit dringend benötigten Schutzmasken, Schutzkleidung oder Handschuhen aushelfen. 

 

Die Apolog GmbH ist aus einzelnen zur Gruppe der Saarland-Heilstätten GmbH (SHG) gehörenden Krankenhausbetrieben entstanden und verzeichne seit ihrer Gründung eine stetig positive Geschäftsentwicklung, machte Prokurist Nimmesgern deutlich. So beschäftigt die SHG-Tochter heute am Standort auf dem ehemaligen Bergwerksgelände der Grube Göttelborn mehr als 50 Menschen und versorgt von dort bereits über ein Drittel der saarländischen Krankenhausbetten.

 

Die Firma bietet ein breites Dienstleistungsangebot: Von der reinen Logistik, also der Bereitstellung von Lagerfläche, über die mögliche Übernahme des Einkaufs bis hin zur Bereitstellung eigener Versorgungsassistenten kann für jedes Krankenhaus ein maßgeschneidertes Einkaufs- und Logistikkonzept bereitgestellt werden. Damit löst die Apolog für Krankenhäuser Platzprobleme, unterstützt bei der Digitalisierung des Einkaufsprozesses oder wirkt durch den Einsatz von Versorgungsassistenten dem Pflegekräftemangel entgegen.

 

Begleitet wurde Uhl von der Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbands Quierschied, Eva Bastian. Sie unterstrich die Bedeutung des Unternehmens für ihre Gemeinde und sagte Unterstützung bei der geplanten Erweiterung des Logistikzentrums am aktuellen Standort zu. Die Apolog möchte neben der Schaffung neuer Arbeitsplätze auch zukünftig Krankenhäuser in der Region und darüber hinaus krisensicher und effizient versorgen.

                         


Fotos: SHG/Harald Kiefer
27. Juli 2020