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29_SHG investiert 29 Mio. Euro in zwei neue Intensivstationen

 

SHG investiert 29 Mio. Euro in zwei neue Intensivstationen

Sie gaben das Startsignal (von links): Architekt Michael Ludes, Marianne Thömes von der SHG-Baudirektion, Bürgermeister Christof Sellen, Aufsichtsratsvorsitzender Peter Gillo, SHG-Geschäftsführer Bernd Mege, Pflegedirektorin Monika Klein, Oberbürgermeisterin Christiane Blatt, der Ärztliche Direktor der SHG-Kliniken Völklingen Professor Dr. Harald Schäfer und Verwaltungsdirektor Edgar Mertes.
So wird der Neubau einmal aussehen: Oberbürgermeisterin Christiane Blatt, Aufsichtsratsvorsitzender Peter Gillo und Verwaltungsdirektor Edgar Mertes präsentieren den Plan.
SHG-Geschäftsführer Bernd Mege konnte zahlreiche Mitarbeiter und Gäste zum Spatenstich begrüßen.

Mit dem symbolischen Spatenstich wurde das Startsignal für den Neubau an den SHG-Kliniken Völklingen gegeben

Völklingen. Rund 29 Mio. Euro investiert der SHG-Konzern in den Neubau zweier Intensivstationen mit insgesamt 42 Betten an den SHG-Kliniken Völklingen. Mitte 2021 soll das Bauwerk fertig sein und in Betrieb genommen werden. Das Saarland fördert den Neubau mit insgesamt 7,8 Mio. Euro. „Das ist ein wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung und die Zukunftsfähigkeit dieses Krankenhauses“, sagte SHG-Geschäftsführer Bernd Mege beim symbolischen ersten Spatenstich. Ausdrücklich bedankte sich Mege bei den Mitarbeitern der Völklinger Kliniken, die sich an 365 Tagen im Jahr „rund um die Uhr“ hochprofessionell um die Versorgung der Patienten kümmern.

Wie Mege wies auch der SHG-Aufsichtsratsvorsitzende Peter Gillo darauf hin, dass die Entscheidung für die Großinvestition ein ebenso mutiger wie richtiger Schritt für die SHG gewesen sei, denn er bringt zahlreiche notwendige Verbesserungen für Patienten und Mitarbeiter. So wird es in den Intensivzimmern deutlich mehr Platz geben und die technische Ausstattung kann optimiert und weiter verbessert werden. „Damit stellen wir eine moderne, an den Patienten und unseren Mitarbeitern orientierte Intensivmedizin für die nächsten Jahrzehnte sicher“, so Gillo.

Wie das dreigeschossige Gebäude mit rund 2600 Quadratmetern Nutzfläche im Detail aussehen soll, erläuterte Michael Ludes von der Ludes Architekten-Ingenieure GmbH (München). Demzufolge wird der Gebäuderiegel den Häusern 1 und 1A beigestellt und angebunden. Die Intensivstationen (Kardiologische Intensivstation und Operative Intensivstation) mit je 20 und 22 Betten sind übereinander angeordnet, darunter gibt es noch ein Geschoss mit zugehöriger Technik und Nebenräumen.

Die Patientenzimmer werden ringförmig um eine Kernzone mit den Funktions- und Nebenräumen positioniert: „Hierdurch können kurze Wege für das Personal mit viel Tageslicht für die Patientenzimmer kombiniert werden.“ Die Zahl der Einbettzimmer wird deutlich erhöht und auch die Doppelzimmer werden großzügig ausgelegt. Die deutlich größeren Zimmer tragen dem Trend zu mehr therapeutischen Maßnahmen am Bett Rechnung.

 

Fotos: SHG/Harald Kiefer
9. Mai 2019