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Wenn die Chefärztin höchstpersönlich zum Gartenschlauch greift…

33 Grad heiß? Hier kommt die Abkühlung!
Das Team der Tagesklinik Schönbach (v.r.n.l.): Sozialarbeiter Elmar Paulus, Oberarzt Dr. Falk Triem, Chefärztin Eva Moehler, Lehrerin Anne Kubicek, die leitende Psychologin Andrea Dixius, Sportthehrapeutin Claudia Thiel, die Leiterin des Krankenhaus- und Hausunterrichts Susanne Drews, Therapeutin Tanja Usner und Erzieherin Sybille Mizia.

… dann ist es 33 Grad heiß und Sommerfest in der KJPP-Tagesklinik Schönbach

Saarbrücken.
Begeistertes Gekreische schallt aus der bunten Hüpfburg im Hof der Tagesklinik Schönbach der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der SHG. Chefärztin Eva Möhler hat höchstpersönlich zum Gartenschlauch gegriffen und den Kleinen eine willkommene Abkühlung verschafft. Das Wetter meinte es nämlich mehr als gut mit dem Sommerfest der KJPP: Runde 33 Grad Celsius zeigte das Thermometer in Schönbach.

Nicht nur die kleinen Patienten der drei saarländischen SHG-Tageskliniken und ihre Familien waren zum Sommerfest gekommen. Auch zahlreiche „Ehemalige“, viele Mitarbeiter der SHG-Kliniken mit ihren Kindern und die Lehrerinnen und Mitarbeiter der Schule für Gesundheitsberufe waren gerne mit dabei, ebenso Mitarbeiter der Jugendhilfe und von ambulanten Diensten verschiedener Träger. Zeit und Raum genug also, um unter schattenspendenden Sonnenschirmen nicht nur fachlich zu plaudern und Kontakte aufzufrischen.

Obendrauf gab es viele Bastelangebote für die Kleinen, ein großes Kuchenbuffet und jede Menge kühle Getränke für alle. Und viel Musik. Das Programm hatten die jungen Patienten gemeinsam mit ihren Betreuern auf die Beine gestellt. Für das leibliche Wohl sorgte der Küchenchef der Kliniken Sonnenberg, Olaf Ruppenthal.

Die KJPP verfügt derzeit über 40 jugendpsychiatrische Tagesklinikplätze im Saarland - 20 in Merzig, zehn in St. Wendel und zehn in der Klinik Schönbach. In Wadern sollen weitere zehn Plätze hinzu kommen, so dass das Angebot auf 50 jugendpsychiatrische Plätz steigt. „Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass ein hoher Bedarf besteht“, betont Chefärztin Professor Dr. Eva Möhler. Weithin bekannt wurde die SHG-Kinderpsychiatrie in den letzten Jahren durch ihr selbst entwickeltes „START“-Programm, das inzwischen weltweit Anwendung findet. Damit können Emotionsregulationsstörungen bei Kindern niedrigschwellig behandelt und stabilisiert werden.

Fotos: SHG/Harald Kiefer
24. August 2018


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