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14. MZG Innovationen Koop Uniklinik

 

Innovationen stärken den Klinikstandort Merzig

Bei der Informationsveranstaltung (von rechts): Michael Hell, Prof. Dr. Werner Knopp und Professor Dr. Tim Pohlemann (Uni-Kliniken Homburg), Chefarzt Klaus Johann (Merzig), Dr. Helmut Isringhaus (Ärztlicher Berater SHG) und Verwaltungsdirektor Christoph Schwarz.

Neue Versorgungsangebote durch Kooperation mit Uniklinikum und Traumanetzwerk  

Fachärzte der Orthopädie und Unfallchirurgie haben im Klinikum Merzig über neue Versorgungsangebote im Rahmen der Kooperation mit den Universitätskliniken Homburg und dem Traumanetzwerk Saar-Lor-Lux-Westpfalz informiert. Die Vernetzung bringe mehr Qualität und Sicherheit, betonte Verwaltungsdirektor Christoph Schwarz bei der Begrüßung der Gäste.

Das Klinikum Merzig spielt für die medizinische Versorgung der Einwohner des Landkreises Merzig-Wadern und des gesamten nordwestlichen Saarlandes eine wichtige Rolle. Dies gilt besonders auch für die Unfallchirurgie. Bereits seit mehreren Jahren ist die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie als lokales Traumazentrum wichtiger Teil des überregionalen Traumanetzwerks Saar-Lor-Lux-Westpfalz.

Mitte 2015 wurde diese Zusammenarbeit auf eine qualitativ höhere Ebene gehoben. Ein Kooperationsvertrag sieht vor, dass der Leiter der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie in den Unikliniken Homburg, Prof. Dr. Tim Pohlemann, die berufsgenossenschaftliche Versorgung übernimmt. Er wird derzeit ständig vertreten durch Prof. Dr. Werner Knopp. Der speziell ausgebildete Unfall- und Handchirurg ist dauerhaft am Klinikum Merzig stationiert. Er ist unter anderem zuständig für die ambulante und stationäre Behandlung von Patienten mit Berufsunfällen.

Zusätzlich wurde das Klinikum an das Teleradiologie-Netzwerk der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie angeschlossen. Damit ist es möglich, aktuelle Dokumente und elektronische Dateien, etwa zu CT-Untersuchungen, mit einer speziellen Software im Rahmen des Traumanetzwerks zu versenden. Damit werden die unfallchirurgischen Röntgenbilder Teil der klinischen Besprechungen in Homburg, wodurch eine ärztliche Zweitmeinung eingeholt und der betroffene Patient erforderlichenfalls in die Unikliniken verlegt werden kann. Das Traumanetzwerk stellt sicher, dass Schwerstverletzte oder lebensgefährlich verletzte Patienten optimal erstversorgt werden können.  

Foto: Harald Kiefer/SHG
22.6.2016


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