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7. Vogtel zu Ver.di Streikankündigung

 

SHG-Geschäftsführer Vogtel: Tarifauseinandersetzung nicht auf dem Rücken der Krankenhauspatienten austragen

SHG-Geschäftsführer Alfons Vogtel

Zu der Ankündigung der Gewerkschaft ver.di, am Mittwoch, 21. April, auch Krankenhäuser der SHG und deren Intensivstationen bestreiken zu wollen, erklärt SHG-Geschäftsführer Alfons Vogtel:

„Die Gewerkschaft ver.di begibt sich auf Glatteis, wenn sie ihre Ankündigung wahr machen wollte, jetzt auch Intensivstationen zu bestreiken. Es wäre eine neue Qualität der Tarifauseinandersetzung – um nicht zu sagen eine erhebliche Verschärfung -, wenn versucht wird, den Konflikt auf dem Rücken der Patienten auszutragen und Intensivpatienten quasi als Geiseln zu nehmen.

Ver.di würde gut daran tun, zu der Geschlossenheit zurückzukehren, in der man zuletzt gemeinsam mit den Krankenhäusern für eine bessere Finanzausstattung und mehr Personal eingetreten ist. Auf dem jetzt angekündigten Niveau ist der Tarif-Konflikt jedenfalls nicht zu lösen. Bekanntlich hat die SHG als öffentlicher Arbeitgeber weder die Voraussetzung noch die Möglichkeit zu Ausschüttungen, demzufolge auch kein eigenes Geld, um in der sowieso angespannten Lage Tariferhöhungen - so gewünscht sie auch sein mögen - auszugleichen“.               

Foto: SHG
15.4.2016


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