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Merzig - Tag der offenen Tür

 

Die Neuauflage 2017 ist schon ins Auge gefasst

Der Tag der offenen Tür im Klinikum Merzig litt ein wenig unter dem Regen - Dennoch positives Fazit

„Die Sonne kam leider etwas spät raus, sonst hätten wir sicher noch mehr Besucher gehabt“, sagt Verwaltungsdirektor Christoph Schwarz. „Ansonsten kann ich nur ein positives Fazit ziehen“. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch die Hilfsorganisationen und die Polizei hatten sich beim Tag der offenen Tür derart ins Zeug gelegt, dass SHG-Geschäftsführer Alfons Vogtel gleich zu Beginn verkündete, die Öffentlichkeit künftig regelmäßig hinter die Kulissen des Klinikums blicken zu lassen. Mindestens alle zwei Jahre soll es eine Neuauflage geben.

„Heute können sie alles erleben, was Hochleistungsmedizin im Landkreis Merzig-Wadern zu bieten hat“, sagte Vogtel bei der Begrüßung der Gäste zusammen mit Chefärzten, dem Ärztlichen Direktor Prof. Dr. Matthias Strittmatter und Pflegedirektor Ulrich Reutler. Die Kliniken hätten eine wichtige Funktion für die Bevölkerung im Kreis, genauso wie DRK, THW, DLRG, Freiwillige Feuerwehr, Malteser-Hilfsdienst und Polizei, die sich auf dem Außengelände des Krankenhauses unter regnerischen Bedingungen präsentierten.

Ein besonderer Gruß Vogtels galt dem Betriebsratsvorsitzenden Lutwin Scheuer, der an diesem Tag stellvertretend für den urlaubenden Vorsitzenden Werner Lauer den Krankenhausförderverein repräsentierte. Und stolz berichtete, dass die Sparkasse Merzig, größter Unterstützer des Vereins, 2000 Euro für die Anschaffung von Baby-Schlafsäcken gestiftet hat. Damit werden alle im Klinikum Neugeborenen beschenkt, und das sind immerhin rund 500 pro Jahr.

Schirmherrin dieses Tages war Wirtschaftministerin Anke Rehlinger, die im gut gefüllten Festzelt im Beisein auch von Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich und Bürgermeister Marcus Hoffeld versprach, immer ein offenes Ohr für das Klinikum und den wachsenden Gesundheitsstandort Merzig zu haben. Beim Rundgang mit Peter Gillo, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der SHG, nutzte die Ministerin die Gelegenheit, sich bei den Klinikmitarbeitern über ihre Arbeit zu erkundigen.

Volles Haus gab es zumeist auch bei den medizinischen Fachvorträgen zu den Themen Genesung nach orthopädischen Operationen, Schlaganfall-Vorsorge, Darm-Erkrankungen und Behandlung von psychischen Störungen im Kindesalter. Die Besucher konnten auch ein großes Darm-Modell besichtigen und an Rundgängen in Endoskopie, Radiologie, Kreißsaal, Physiotherapie, Palliativmedizin und Psychiatrie-Museum Einblick nehmen.

Bildtext:
Wirtschaftsministerin Rehlinger ließ sich beim Rundgang über die Leistungsfähigkeit des Klinikums informieren. 

Foto: SHG
15.9.2015


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