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SHG will jungen Flüchtlingen therapeutische Hilfe anbieten

Die Saarland-Heilstätten GmbH (SHG) haben die Errichtung einer traumatherapeutischen Tagesklinik für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und Migranten aus Krisenregionen vorgeschlagen. „Wir müssen dieses Thema dringend aufgreifen und lösen, am besten gemeinsam mit anderen Bundesländern“, sagte SHG-Geschäftsführer Alfons Vogtel beim Zukunfts-Symposium der SHG-Kinder und Jungendpsychiatrie in Saarbrücken. Viele der jungen Flüchtlinge litten unter psychischen Störungen, die dringend einer Behandlung bedürften, so Vogtel. Aktuell gehe es besonders um Hilfen für junger Flüchtlinge aus Syrien und Eritrea.    

Ein entsprechendes Konzept hat die Chefärztin der SHG-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Professor Dr. Eva Möhler, bereits erarbeitet. In einer Tagesklinik mit zehn Plätzen könnten junge Flüchtlinge behandelt werden, die durch Gewalterfahrungen in ihrem Heimatland traumatisiert wurden und deshalb unter Entwicklungsstörungen leiden. „Dabei wollen wir gerade auch ihre Fähigkeiten und Stärken fördern“, betonte Möhler.

Foto: SHG
2.2.2015

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