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Symposium: KJP stellt ihr Zukunftskonzept vor

 

Symposium: SHG-Kinder- und Jugendpsychiatrie stellt ihr Zukunftskonzept vor

Drei Schwerpunkte haben sich in der Kinder- und Jugendpsychiatrie-/psychotherapie der Saarland-Heilstätten GmbH herausgebildet: die Dialektisch-behaviorale Therapie für Jugendliche (DBT-A) mit Affektregulationsstörungen und selbstverletzenden Verhaltensweisen, der Einsatz von Video-Aufzeichnungen zur Sichtbarmachung und Therapie zwischenmenschlicher Beziehungsstörungen und die Erlebnistherapie als innovative Methode zum handlungsorientierten Lernen aus Selbsterfahrung. Außerdem hat sich die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie seit 2012 in Kooperation mit der Universitätsklinik Ulm auf Traumatherapie nach Misshandlungs- oder Trennungs-Traumata spezialisiert.  

Besonders bei der DBT-A kann die KJPP auf ein bundesweit einzigartiges Netzwerk mit zwei stationären, zwei teilstationären und weiteren übergreifenden ambulanten Behandlungseinheiten im Saarland und in Rheinland-Pfalz zurückgreifen. Dies führt nach Angaben von KJPP-Chefärztin Professor Dr. Eva Möhler inzwischen auch zu überregionalen Anfragen von Nord- bis Süddeutschland. Das Therapieprogramm wird wissenschaftlich begleitet und auf nationalen und internationalen Kongressen präsentiert. Prof. Dr. Eva Möhler ist seit 2010 auch saarländische Landesärztin für geistig und seelisch behinderte Kinder und Jugendliche.

Ihre inhaltliche, konzeptionelle und personelle Neuausrichtung will die KJPP bei einem Vortragssymposium am Mittwoch, 28. Januar, 14 Uhr, in der Cafeteria der SHG-Kliniken Sonnenberg vorstellen (Haus 2, 2. OG). Über die „Kinder und Jugendpsychiatrie der Zukunft“ sprechen neben Chefärztin Möhler u.a. die Leitende Psychologin Andrea Dixius und die Oberärzte Reinhold Henß und Falk Triem. Interessierte sind zu der Fachveranstaltung herzlich eingeladen.

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Foto:Fotolia
19.1.2015


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