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Henkel/Sinner

 

Diagnostik und Chirurgie arbeiten Hand in Hand - Pressemitteilung, 15.12.2011

Die Chefärzte Dr. Peter Henkel und Dr. Guy Sinner schätzen die interdisziplinäre Zusammenarbeit

Merzig. Wenn die Chefärzte zweier Fachdisziplinen eng zusammenarbeiten,
profitieren davon an erster Stelle die Patienten. So simpel und doch erfolgreich ist die Formel, der sich Dr. Peter Henkel und Dr. Guy Sinner am Klinikum Merzig 
verschrieben haben. Dr. Henkel ist Chefarzt der Klinik für Gatroenterologie, Proktologie und Hepathologie, zudem ein bekannter Spezialist für endoskopische Untersuchungen des Magen-Darm-Trakts. Dr. Sinner ist Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie. Das Feld, auf dem der Internist Henkel und der Chirurg Sinner ihre langjährige Erfahrung fachübergreifend immer häufiger zusammenführen, ist die "Bauchmedizin" – die Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der inneren Organe. 
Typisches Beispiel: Ein Patient mit Blut im Stuhl kommt ins Klinikum. Nun ist es zunächst Aufgabe des Gastroenterologen, festzustellen, was die Ursache ist und von welchem Organ die Blutung kommt, etwa vom Magen oder vom Dickdarm. Dazu wird eine Diagnose des Magen-Darm-Trakts erstellt, und möglichst die Blutung aufs erste gestillt. Besteht der Verdacht auf einen Tumor, setzt sofort die interdisziplinäre Zusammenarbeit ein. Der Chirurg wird hinzu gerufen und nach Abklärung der Dringlichkeit gleich eine gemeinsame Behandlungsplanung erstellt. So kann der Patient im Bedarfsfall umgehend operiert werden. 
"Dabei bestimmen immer noch der Patient und seine Erkrankung, was letztlich getan wird", betont Dr. Henkel. Der Vorteil exakt aufeinander abgestimmter 
Abläufe gegenüber dem klassischen Weg, bei dem noch Schritt für Schritt vorgegangen wird, liegt auf der Hand: "Wir gewinnen Zeit, und das kann Leben retten", sagt Dr. Sinner.

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