Pressemitteilung

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„Jerusalema-Challenge“: Das Klinikum tanzt

Rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums tanzen zur Musik von Master KG

Idar-Oberstein. Seit Monaten sorgt die "Jerusalema-Challenge" für Furore. Auf der ganzen Welt tanzen Menschen zu dem Song, den der südafrikanische Musiker Master KG in Zulu, einer der elf Amtssprachen Südafrikas, schrieb und mit der Sängerin Nomcebe Zikode produzierte. Wer den Song hört, behält ihn im Ohr. Daher wundert es nicht, dass es nicht lange dauerte, bis er viral ging und dabei die Jerusalema-Challenge entstand: Die verschiedensten Gruppen, ob jung oder alt, nehmen Tanzvideos auf und stellen diese unter dem Schlagwort #jerusalemachallenge ins Netz. Darunter finden sich neben Belegschaften unterschiedlichster Firmen und Institutionen auch Gruppen aus Pflegeeinrichtungen und Kliniken. Seit heute gehört auch das Klinikum Idar-Oberstein dazu.

Im Klinikum hatten die Leiterin der Schule für Gesundheitsfachberufe, Julia Schmidt, und ihr Team zunächst die Idee, mit ihren Auszubildenden an der Challenge teilzunehmen. Schnell war klar, dass man Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen des Klinikums dafür begeistern wollte mitzumachen. Nachdem die Klinikleitung ihre Zustimmung erteilt hatte, erfolgte ein entsprechender Aufruf an die gesamte Belegschaft beider Standorte in Idar-Oberstein und Baumholder. In kürzester Zeit entstanden an den unterschiedlichsten Orten in und um das Klinikum herum zahlreiche Beiträge von Teams aus verschiedenen Abteilungen, natürlich unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregelungen. Zuvor wurde in Pausen und in der Freizeit fleißig geübt. «Zum Internationalen Tag der menschlichen Solidarität am kommenden Sonntag, den 20. Dezember 2020 möchten wir vorab mit unserem Beitrag gemeinsam ein kleines Zeichen der Freude in dieser schwierigen Zeit setzen » freut sich Julia Schmidt. Anett Petry, Lehrende an der Schule für Gesundheitsfachberufe, ergänzt: «Einen Moment innehalten, die Pandemie einmal hinten anstellen und den Menschen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Das ist unser Ziel.»

«Mein Dank geht an alle Tänzerinnen und Tänzer und diejenigen, die im Hintergrund wirkten und so dieses Video überhaupt erst möglich machten» sagt Verwaltungsdirektor Hendrik Weinz und ergänzt: «Dass so viele sich ganz spontan bereiterklärt haben mitzumachen, begeistert mich. Die große Resonanz zeigt mir, dass wir als Team zusammenstehen, insbesondere in den herausfordernden Zeiten der Corona-Pandemie». Ein besonderer Dank gilt Gabi Spindler, Krankenschwester im Schlaflabor, die in ihrer Freizeit für alle Challenge-Teilnehmer ein Trainingsvideo erstellte, so dass jeder die Möglichkeit hatte, zu Hause zu üben. Ebenso an Jerome Boßmann, Europartner Immobilien GmbH, der die Drohnenkamera stellte, der Referentin für Öffentlichkeitsarbeit Angela Louis für die hervorragende Unterstützung bei der Organisation und Umsetzung, sowie den Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege Lea Schinkel und Gülnur Bozkurt, die den Dreh unterstützten und den Videoschnitt übernahmen.

Zu sehen ist der Challenge-Beitrag des Klinikums unter www.io.shg-kliniken.de sowie auf den Klinikseiten bei Youtube, Facebook und Instagram.

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