Projekte

Sabrina Flaus
Projektleiterin
Telefon +49(0)681/87009-72
s.flausthou-shalt-not-spambildung.shg-kliniken.de


Anpassungsqualifizierung für internationale Pflegekräfte
Individuelle Anpassungsqualifizierung für Pflegekräfte mit im Ausland erworbener Qualifikation - ein Teilprojekt des IQ-Landesnetzwerks Saarland

Zielgruppe
Das Angebot richtet sich an Pflegekräfte, die im Ausland eine Ausbildung im Berufsbereich Pflege abgeschlossen haben und die Anerkennung Ihres Ausbildungsabschlusses in Deutschland anstreben.

Anpassungsqualifizierung
Die individuelle Anpassungsqualifizierung erfolgt in Form von fachtheoretischem und fachpraktischem Unterricht auf Grundlage der Gleichwertigkeitsprüfung des Landesamtes für Soziales (LAS) und deren Bescheid.

Bei Bedarf besteht zusätzlich die Möglichkeit zu integriertem Fach- und Sprachlernen (Pflege) durch die Arbeitsstelle Deutsch des IQ Landesnetzwerk Saarland.

Ziel
Das Ziel ist die Anerkennung zur examinierten Fachkraft in der Gesundheits- und Krankenpflege. Im Anschluss an die Anpassungsqualifizierung erfolgen die Beantragung zur Berufszulassung sowie die Beantragung zur Führung der Berufsbezeichnung in der Gesundheits- und Krankenpflege beim Landesamt für Soziales, der Zentralstelle für Gesundheitsfachberufe und dem Landesprüfungsamt.

Voraussetzungen

  • Aktiver Hepatits-B Schutz
  • Polizeiliches Führungszeugnis
  • Nachweis B2-Sprachprüfung Deutsch
     

Projektförderung


IQ Landesnetzwerk Saarland

Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms IQ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Es ist Teil des IQ Landesnetzwerks Saarland.

Informationen zur Anerkennung
Nähere Informationen zum Antragsverfahren zur Anerkennung einer im Ausland abgeschlossenen Ausbildung erhalten Sie beim Landesamt für Soziales.



Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).